ErgreifendPrinzessin Diana: Neue Doku „The Princess“ im Kino

Prinzessin Diana: Neue Doku „The Princess“ im Kino © Cover Images/ Zak Hussein/INFevents.com
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Sie war die meistfotografierte Frau der Welt und ist auch heute noch, 24 Jahre nach ihrem Tod, unvergessen. Ein neuer Dokumentarfilm, der heute in vielen deutschen Kinos startet, weckt die Erinnerung an die „Königin der Herzen“ – und zeigt viele unbekannte Aufnahmen.

„The Princess“ heißt das neue Werk des „Oscar“-nominierten Regisseurs Ed Perkins. Zwei Jahre haben er und sein Team an der Dokumentation über Prinzessin Diana (†), die im August 1997 nach einem Autounfall in Paris ums Leben kam, gearbeitet. Über Social Media und Zeitungsaufrufe baten die Verantwortlichen um Privataufnahmen mit der Mutter von Prinz William (40) und Prinz Harry (37) – und die Reaktion war immens. So brauchte das Team schließlich allein ein halbes Jahr dafür, um diese Aufnahmen und Archivmaterial von Diana zu sichten. Doch die Arbeit zahlte sich aus. Das Ergebnis ist ein bewegender Streifen mit Film-, Fernseh- und Audiomaterial aus der damaligen Zeit, der auch echte Fans überraschen wird.

Prinzessin Diana: Emotionaler Rückblick auf ihr Leben

Für den Regisseur stand eines von Anfang an fest: nämlich, ihre Familie, die Hinterbliebenen, mit „Respekt und Feingefühl“ zu behandeln. Denn: „Für das britische Königshaus ist es eine sehr komplexe und schwierige Geschichte, für viele Fans eine sehr persönliche, aber für Prinz Harry und Prinz William ist es ihr Leben, Diana ist ihre Mutter“, so Ed Perkins. Teil der bewegenden Doku ist beispielsweise das Verlobungsinterview von Prinz Charles (73) und Diana von 1981. Darin sagte sie: „Mit Charles an meiner Seite kann nichts schiefgehen. Ich freue mich darauf, eine gute Ehefrau zu sein." Dass später alles anders kam, ist bekannt. Auch ihre Schwägerin, Sarah Ferguson (62), äußert sich ganz überraschend – zu den Krisen des Paares.

Um ihren Tod ranken sich Mythen und Verschwörungstheorien

Auch die Rolle der Medien wird thematisiert. Denn die „Königin der Herzen“ wurde belagert und verfolgt. Etwas, das ihre Kinder der Öffentlichkeit bis heute nicht verzeihen können, wie der kürzlich Ausraster von Prinz William beweist. Dazu sagt Filmemacher Perkins: „Einerseits wollen wir, dass die Mitglieder der Königsfamilie wie wir sind, andererseits wollen wir das Märchen – aber beides geht nicht zusammen.“ Die Doku soll keine Kritik am Interesse der meistfotografierten Frau der Welt sein, aber die „Art und Weise, wie wir solche Geschichten als Unterhaltung konsumieren“ in Frage stellen. Immer wieder wurde in den letzten zwei Jahrzehnten darüber spekuliert, ob ihr Tod hätte verhindert werden können. Fest steht: Man kann die Zeit nicht zurückdrehen – aber man kann aus ihr lernen...

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