SkandalösHerzogin Meghan kritisiert öffentlich das US-Abtreibungsurteil

Herzogin Meghan kritisiert öffentlich das US-Abtreibungsurteil © Cover Images
Victoria Maar-Benedikter

Herzogin Meghan lässt sich nicht den Mund verbieten. Schon gar nicht, wenn es um das hochbrisante „Abtreibungsurteil“ des US-Bundesgerichtshofs geht. Harrys Gattin hat nun in einem Interview die Stimme erhoben – und mal wieder gegen die royale Etikette verstoßen.

Die Sussexes sind erklärte Feministen

Nein, es ist nicht das erste Mal, dass sich Meghan mit ihrer Meinung weit aus dem Fenster lehnt. Mittlerweile ist die zweifache Mutter schon bekannt dafür, sich nicht minutiös ans "Hofprotokoll" des britischen Königshauses zu halten. Jetzt konnte sich die 40-Jährige erneut nicht beherrschen. Der Grund: Das umstrittene Urteil von Schwangerschaftsabbrüchen in den USA. Meghan äußerte ihre Empörung zu dem aufgehobenen Abtreibungsrecht der amerikanischen Justiz jetzt in einem Interview mit "Vogue": "Ich weiß, dass so viele Frauen im Moment verzweifelt sind. Aber auch hier müssen wir uns zusammenschließen und dürfen uns nicht hängen lassen. Wir müssen die Arbeit machen." Aus ihrer offen feministischen Einstellung macht Meghan Markle keinen Hehl, im Gegenteil. Sie selbst bezeichnete ihren Ehemann Harry, mit dem es laut einer Hellseherin derzeit mächtig kriseln soll, im Laufe des Gesprächs ebenfalls als "Feminist" und steht mit ihrer Meinung zu dem Urteil nicht alleine da. Viele weitere Prominente riefen öffentlich zu Protesten auf, um das Recht der Frauen auf eine autonome Entscheidung über ihren Körper wiederherzustellen. Doch im Gegensatz zu manch anderem Promi hat sich die emanzipierte Herzogin über eine Regel der britischen Royals hinweggesetzt – und das wohl ganz bewusst!

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Meghans Aussage zum Abtreibungsgesetz – so richtig und wichtig sie auch sein mag – wirft durch folgendes Detail Fragen auf: Offenbar gab sie das Interview bewusst als Herzogin von Sussex und nicht in privater Sache als Meghan Markle. Damit verstößt sie offiziell gegen die Vorschrift der britischen Royals, zu politischen Angelegenheiten keine Stellung beziehen zu dürfen. Nutzte Harrys Ehefrau das Skandalgesetz erneut für ihre eigenen Belange, um einen weiteren Giftpfeil Richtung Queen und Co. abzufeuern? Man mag es Meghan nicht bewusst unterstellen, aber die Vergangenheit im Umgang mit den Medien hinterlässt einen bitteren Beigeschmack.

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