Küsschen für die FotografenAlbert und Charlène von Monaco: Sie zeigen öffentlich ihre Zuneigung

Albert und Charlène von Monaco: Sie zeigen öffentlich ihre Zuneigung © Bureau de Presse du Palais de S.A.S. le Prince de Monaco
Jenny Rommel
Redakteurin

Manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte. Und manchmal sollen sie das auch – aus Kalkül. Doch wie sieht es bei Monacos Fürstenpaar aus? Sind die Emotionen, die sie bei einem offiziellen Besuch in Norwegen füreinander zeigten, wirklich echt? Darüber wird mal wieder viel spekuliert …

Ende Juni waren Fürst Albert von Monaco (64) und seine Ehefrau Charlène (44) bei ihren royalen Freunden Kronprinz Haakon (48) und seiner Ehefrau Mette-Marit (48) eingeladen. Gemeinsam eröffneten die beiden Männer eine Ausstellung im „Frammuseum“ in Oslo, ein Museum für Seefahrt. Kurz vor diesem Termin zeigte sich Monacos Fürstenpaar innig wie nie: denn erst umarmten sie sich und gaben sich schließlich sogar ein Küsschen. Nicht besonders liebevoll – aber immerhin! Was für viele nicht weiter spannend oder besonders klingt, ist für royale Beobachter jedoch eine kleine Sensation. Denn seit ihrer Hochzeit 2011 gab es immer wieder Krisengerüchte, die sich bis heute halten. Und mit diesem eigentlich freudigen Ereignis kamen auch direkt die Zweifel: War es wirklich ein Kuss aus Liebe und Leidenschaft? Oder doch nur raffinierte Strategie?

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Seit die Fürstin wieder bei ihrer Familie ist, wird auch darüber spekuliert, wie lange sie dieses Mal bleiben wird. Monatelang war sie von ihrer Familie getrennt, Fürst Albert gab öffentlich zu verstehen, dass sie „schwierige Zeiten durchlebt“ hat . Es wäre also nur verständlich, wenn die gebürtige Südafrikanerin sich erst einmal distanziert verhalten würde, bis sie wieder vollständig zu Hause angekommen ist. Das Problem: Unglücklich, introvertiert und unzugänglich wirkt sie seit der Hochzeit vor knapp elf Jahren eigentlich fortwährend. Ob sich das noch einmal ändern wird? Fraglich! Royalen Experten ist außerdem aufgefallen, dass sich die ehemalige Profischwimmerin ausschließlich lächelnd an der Seite ihres Mannes zeigt, wenn beide sich nicht in Monaco aufhalten. Im Fürstentum sieht man sie fröhlich nur an der Seite ihrer Kinder Gabriella und Jacques (beide 7). Viele Monegassen würden sich wünschen, Charlène und Albert auch einmal verliebt im kleinen Staat an der französischen Mittelmeerküste zu sehen. Ob dieser Wunsch noch einmal Wirklichkeit wird?

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