Traurige Trennung?Fürst Albert & Charlène: Müssen ihre Zwillinge bald Abschied voneinander nehmen?

Fürst Albert & Charlène: Müssen ihre Zwillinge bald Abschied voneinander nehmen? Fürstin Charlène und Fürst Albert mit ihren Kindern © Bureau de Presse du Palais de S.A.S. le Prince de Monaco
Jenny Rommel
Redakteurin

Laut Meinung vieler Royal-Insider besteht die Ehe des Fürstenpaares nur noch auf dem Papier. Nun sieht es ganz so aus, als würden sie auch ihre Zwillinge auf eine Zukunft ohne einander vorbereiten…

Seit der Eheschließung im Juli 2011 nimmt man Albert von Monaco (64) und seiner Charlène (44) ihr Liebesglück einfach nicht ab. Immer wieder wirken sie distanziert und nicht wirklich zufrieden. Nun besuchten beide getrennt voneinander verschiedene Veranstaltungen und hatten jeweils eines ihrer Kinder mit dabei. Albert seinen Sohn Jacques (7) und Charlène seine Schwester Gabriella. Royal-Insider halten es für möglich, dass die beiden hier schon mal für die Zukunft probten – und das Paar die Zwillinge eventuell bald trennen könnte.

Albert und Charlène: Könnten sie ihren Zwillingen das wirklich antun?

Währen das Oberhaupt der Familie Grimaldi mit seinem Sohn, dem Thronfolger, ein Benefiz-Fußballturnier in Monaco besuchte, erschien seine Frau mit der gemeinsamen Tochter bei der zehnten „Monte Carlo Fashion Week“. „Ich habe jeden Moment genossen, meine Prinzessin auf ihr erstes offizielles Event vorzubereiten. Wir freuen uns auf einen tollen Abend“, so die ehemalige südafrikanische Schwimmerin auf Instagram. Die Fürstin sah sehr erholt aus und zeigte sich bei der Veranstaltung mit neuer Frisur. Und wie viele Frauen wissen, nimmt man eine Typveränderung oft vor, wenn sich grundlegende Dinge im Leben verändert haben – zum Beispiel nach einer Trennung.

Jacques und Gabriella: Eigentlich unzertrennlich

Doch würde das Paar die Zwillinge, die offensichtlich ein Herz und eine Seele sind, wirklich auseinanderreißen? Würde im Falle einer Scheidung Thronfolger Jacques bei Fürst Albert, und seine Schwester Gabriella bei Fürstin Charlène bleiben? Wohl eher nicht! Denn laut dem französischen Magazin „Voici“ gibt es bereits einen Geheimpakt zwischen den Eheleuten, die am 1. Juli ihren elften Hochzeitstag feiern. So sollen sie auf eine offizielle Trennung verzichten. Charlène bekommt dafür zwölf Millionen Euro im Jahr, eine Wohnung in Genf und soll für gemeinsame öffentliche Auftritte parat stehen. Die Kinder bleiben jedoch bei Albert. Bestätigt ist das jedoch nicht.

Monacos Oberhaupt: Er bemüht sich um Schadensbegrenzung

Fürst Albert bemühte sich erst kürzlich darum, vor aller Welt zu retten, was zu retten ist. Im Interview mit der französischen Sonntagszeitung „Le Journal de Dimanche" sagte er, dass die Rückkehr der zweifachen Mutter „das Schönste“ sei, „was passieren konnte“. In ein paar Tagen verreist das Paar nach Norwegen, um am 22. Juni Kronprinz Haakon (48) und seine Frau Mette-Marit (48) zu treffen. Mal schauen, wie innig sich die beiden dann zeigen...

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